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Ich fand dich immer ziemlich nett!

Mittlerweile ist nun einige Zeit vergangen, seit Acitran in Heck an kam. Wie erwartet meldeten sich seine Schwestern viel zu früh und beendeten seine Liäson, noch bevor sie wieder richtig aufflammen konnte. Er schloss kurze Zeit später zu seinen Schwestern und dem Rest der Truppe in Eldjaerin auf und stellte sich dann offiziell unter die Flagge der CoE. Nachdem die ganze Mannschaft sicher in den neuen Heimatgefilden in Cobalt Edge an kam, begannen alle mit dem Auspacken und ein neues Kapitel in Acitrans Leben begann.

Es gibt immer viele Probleme, wenn man ein neues Unternehmen gründet und die Meisten davon sind sehr reizvoll. Noch viel Interessanter ist es dies in neuen Gefilden zu tun. Acitran freute sich sehr darüber und stürzte sich mitten ins geschehen. Nach langer Abstinenz, der Zielerfassung den Feuerbefehl an die Waffensteuerung folgen zu lassen bereitete es ihm unwahrscheinlichen Spass die Rogue Drones zu dezimieren. Ruderis Folgte ihm immer auf Schritt und Tritt und barg die Drohnenwracks, um deren Schaltkreise weiter zu verwenden und aus den übrigen zerstörten unverwertbaren teilen Rohstoffe zu gewinnen. Die Zeit war rosig und golden für die Familie. während Acitran und Ruderis Rohstoffe gewannen und Schiffe und Komponenten produzierten, kümmerte sich Trimala um den Verkauf und Transport.

Alles lief gut und schien Profitabel zu sein. Auch anderweitig schafften sich die drei neue Perspektiven. Ruderis, die älteste, verliebte sich in Hellmaster Neckro, er war ein Waffenbruder ihres eigenen Bruders und auch ein Mitglied von CoE. Auch wenn Hellmaster nicht ganz ihr Typ war und auch nicht mit dem fliegerischen Könnens ihres Bruders beseelt oder dem Finanziellen geschick ihrer Schwester ausgestattet war und es auch nicht mit ihrem Wissen aufnehmen konnte, so war er doch witzig und ein angenehmer Zeitgenosse. Immerhin, dachte sie, weiß er wer er ist und wo er steht, auch wenn er immer übertreibt.

Trimala, die immerschon leicht sonderbare, lies nun endlich ihrer Überzeugung nach und verkündete stolz, dass sie Homosexuell sei und sich bald mit Darwi Odradea leieren möchte. er sei zwar ein GERKI, jedoch sei er die meiste Zeit im Empire unterwegs wie sie und ihr ginge die Familienbande sowieso allem anderen vor. Damit konnten Acitran und Ruderis definitiv leben.

Bei Acitran war mal wieder alles viel komplizierter. Er hatte schon kurz nach der Ankunft eine beschauliche Bar ausgemacht und von dort ausgehend, viele Raubzüge mit seinen Freunden und Kollegen durch die Bars der Stationen in Cobalt Edge unternommen. Die meisten der Raubzüge verliefen erfolgreich und seine Kontaktliste wuchs beträchtlich. “Bin ich zu jung, oder werden die andern alle immer älter?” dachte er des öfteren zu sich, da die Truppe immer kleiner wurde, weil für viele die “Raubzüge” etwas zu erfolgreich waren. Jedoch erinnerte er sich hier immer wieder, dass “erfolgreich” hier nicht ganz das richtige wort sein und grinste dann in sich hinein. Doch eines Abends sollte ihm das lachen schon noch vergehen. Ihr ahnt es sicher schon, es kam DIE Frau um die Ecke, doch nicht so wie ihr denkt, mit wehendem Haar, lachend in die Baar, ließ ihn links liegen und er rannte ihr hinterher, nein so war es nicht.

Die Jungs wollten Party feiern und machten sich auf ins Paralaxis, einer schummrigen Disco in den untiefen der Station in MO-YOG. Bent, Acitrans linker Flügelmann, hatte ein ähnliches liebesleben wie er, aber konnte im Gegensatz zu Acitran auch Freundschaftliche Beziehungen zu Frauen eingehen und organisierte daher für diesen Abend angenehme Begleitungen. Die Party florierte und die Stimmung stieg mit dem Alkoholpegel. Als die Disco aber dicht machen musste, weil nurnoch die Truppe da war wurde die Location gewechselt. Auf dem Weg ins “Blue Tribble” grub Acitran unverholen die gute Flora an, eine junge Caldari Schönheit. Zu Seinem Verdruss zierte sie sich und versuchte sich so normal mit ihm zu unterhalten wie es mit ihm nur möglich war, was immernoch weit vernab einer “normalen” Unterhaltung war. Im Tribble angekommen wurde sich natürlich direkt nach neuer Beute umgesehen, jedoch schien auf den ersten Blick nichts herrausragendes dabei zu sein. Somit widmeten sich die drei Piloten der Bar und heizten ihre Stimmung weiter an. Sie Unterhielten sich angeregt mit ihren Begleitungen und frotzelten rum. Als das Mädel, mit dem sich Acitran gerade unterhalten hatte, kurz die nase pudern gehen musste sprach er das mädel unmittelbar hinter ihr an, was mittlerweile auch irgendwie dazugehören musste. Irgendwoher kannte er sie, aber wusste es nicht mehr genau.

“Hi!”, sagte er. “Hallo.” “Sagmal, kenne ich dich nicht irgendwoher?”, lahmer Spruch dachte er so bei sich und setzte nach, “Gehörst du auch zu den Mädels von uns oder bist du öfter im Paralaxis?”

“Ja, ich bin öfter im Paralaxis.” Bingo! Nun sprang der Funke, zwar spät, aber das konnte er getrost auf den Alkohol schieben. “Kann es sein, dass du eine der Damen bist die die Schusswaffen Garderobe machen? Ich fand dich immer ziemlich nett!” Die erste Regel beim Anmachen war für Acitran immer kein kompliment zu wenig an zu bringen, der Rest kam dann von selbst, oder eben nicht. “Nun, normalerweise finden mich die Meisten nicht so nett, da ich die immer anpöbeln muss.” “Oh, dieses Vergnügen hatten wir noch nicht” bemerkte Acitran und versuchte sich zu erinnern, danke jedoch dann schnell dem Alkohol, dass er im Moment nichtmehr dazu fähig war. Nachdem sie sich an der Bar die Beine in den Bauch standen, setzten sie sich in eine beschauliche Ecke irgendwo in den tiefen der Discothek und redeten noch lange weiter.

“Hatte sich ja doch gelohnt gestern Abend.”, dachte Acitran so bei sich. “Aber den verdammten Namen habe ich schon wieder vergessen, ich sollte mir echt weniger Booster rein ziehen!” Doch nach kurzer Zeit erinnerte er sich wiedererwartens von selbst. “Friija heißt sie, verdammt wieso weiß ich das doch noch?”

So kam es auf einmal, dass alle Mitglieder der kleinen Familie sich glücklich unter die Haube gebracht hatten. Alle, auch die anderen Mitglieder der Corporation schienen nun endlich angekommen zu sein, doch wie das Leben nunmal so spielt, ist nicht alles von dauer, vorallem nicht wenn man fast ewig lebt! Doch davon in einer anderen Geschichte

Rouge Drone Loot

Der Rogue Drone Loot ist eine Feine Sache, wenn man eine gute Anbindung zum Empire hat. Wenn nicht ist er recht kompliziert zu handeln. Aus diesem Grund gibt es nun ein Update meiner gestern veröffentlichten AlloyChart mit der Option BPOs/BPCs ein zu pflegen.

Hierzu müsst ihr nur die benötigten Mineralien (nicht base sondern max, wenn ihr nur base habt, dann *1,1) in der Tabelle 2 eingeben und in Tabelle 1 dem BP das entsprechende ML eingeben.

AlloyChart v1.0 Excel 2003-

AlloyChart v1.0 Excel 2007+

Gruß

Acitran

Drohnen Loot Tabelle

Hier die beiden Tabellen zum Arbeiten mit dem Rogue Drone Loot:

AlloyChart Office 2003-

AlloyChart Office 2007+

EVE, ein Wirtschaftsspiel

Mittlerweile spiele ich seit über einem Jahr EVE Online und bin immer wieder überrasch, wie dieses Spiel sich grundlegend von anderen MMOs unterscheidet. Man lernt nicht durch stubides töten von Monstern sondern durch warten. Ähnlich dem richtigen leben benötigt es Zeit, erheblich mehr Zeit sich wissen an zu eignen, als eine andere Lebensform zu töten. Das jedoch wesentlich entscheidendere an EVE ist, dass es über ein Wirtschaftssystem verfügt, welches in Anlehnung an die Wirklichkeit auf Ressourcen Abbau, Wiederverwertung, Produktion und Handel basiert. Daher entstehen hier Konflikte aus denen Piraterie, wirtschaftlich inspirierte Kriege um Resourcen, Neid, Hass und Missgunzt resultieren. Letztendlich geht es dort draußen jeden Tag ums nackte unverfälschte Überleben.

Zwar ist das in EVE existierende Wirtschaftssystem dem reellen nachempfunden, jedoch gibt es kein, dem echten Bankensystem nachempfundenes Kapitalsystem, wodurch die finanzielle Dynamik des Spiels leicht abgekoppelt ist, um das Spiel immernoch ein Spiel sein zu lassen. Jedoch, um keine zu große Inflation auf kommen zu lassen, da durch Missionsagenten und Kopfgelder erhebliche Summen an ISK in das Spiel geschwemmt werden, entzieht der Hersteller dem Markt im Spiel eine erhebliche Menge an Geld, durch den Verkauf von Gegenständen die nur vom Computer Verkauft werden, schlechten Versicherungen von Schiffen, wodurch bei einem Verlust derer, nur geringe Mengen an Geld im Spiel verbleiben und dem Bedarf an Treibstoffen von Spielerstrukturen, Sprungantrieben und anderer treibstoff benötigenden Dinge. Dadurch gewinnt EVE eine gewisse Preisstabilität, wodurch sich ein interessantes Marktgefüge mit interessantem Angebots- Nachfrageverhalten ergibt.

Beginnt man nun sich mit Freunden ein Wirtschaftssystem auf zu bauen benötigt man wie im Richtigen Leben Startkapital, was mit unter beträchtliche Summen sein können. So kann man schnell in einer Produktionskette für T2 Schiffe bis zu 45 Milliarden ISK binden. Jedoch wirft ein solches Unterfangen bei korrekter Planung meist 80% pro monat ab, wodurch man sehr schnell riesige Gewinne erwirtschaftet bekommt.

Auf solche Methoden, um sich hohe Monatseinkommen mit gesicherten Einnahmen zu sichern werde ich in in einem meiner nächsten Eintragungen zurück kommen.

EVE bietet jedoch auch Raum für spekulative Geschäfte. Diese bergen jedoch immer Risiken und man sollte dazu den Markt sehr genau im Auge behalten. So konnte man Beispielsweise, als gerade Apokrypha neu auf dem Server war mit Neurovisual Circuits innerhalb weniger Tagen sein Kapital schnell verdoppeln oder verdreifachen. Dies war selbst mit mehreren Milliarden möglich, wie z.B. ein Freund von mir für 16b ISK eine stattliche Menge dieser für 2m pro Stück erwarb und sie mehrere Tage später wieder für 8m Verkaufte und damit dann mit 48b ISK seinen Profit des Jahres einstrich.

In einer weit, weit entfernten Galaxie, in einem kleinen Sonnensystem mit der Bezeichnung TVN-FM war alles ruhig. Acitran, um den es hier geht, vergnügte sich gerade mit einer kleinen, süßen Pilotin in seinem Quartier. Er hatte zwar keine Ahnung wie sie hieß, aber es musste etwas mit “M” gewesen sein. “Mara?” fragte er sich, verwarf den Gedanken jedoch schnell wieder und stürzte sich weiter ins Vergnügen. Er lernte sie vor zwei Tagen in der Bar einer “Sisters of EVE” Station kennen, als er noch mit den schweren Nachwirkungen von Booster kämpfte und der Alkohol sein übriges tat, kurz nach dem er von einem mehrtägigem Gefecht aus P-2 nach ROIR zurück kam.

Walking on Stations - Girl BackAls er gerade nach einer ihrer “Verrückten Ideen”, immer noch mit einem Arm an der Wand festgebunden, langsam wieder zu sich kam, fing die Kommunikationskonsole zu Leuchten an und es meldete sich die Stimme seines Bordcomputers. Er hatte nach langem Suchen endlich eine angenehme Frauenstimme gefunden, die ihm während der Kämpfe und langen Flüge, immer angenehm Gesellschaft leisten konnte in der beengenden Umgebung seiner Kapsel. So wisperte nun eine seichte und wohltuenden Frauenstimme durch die Koje die Worte: “Hallo Schatz, es kam gerade eine Nachricht von Ruderis an, soll ich sie dir direkt vorlesen oder zuerst noch ein wenig Zerstreuung bereiten?” “Wieso musste das nun kommen?”, dachte sich Acitran, blickte kurz in Richtung Bett und verwarf sofort alle Hoffnungen diesem angenehmen Tag noch einen weiteren an zu hängen. Das Mädel, “Scheiße, wie hieß sie noch?”, griff bereits nach ihrer Kleidung, die sie die letzten, knapp 48h nicht mehr angerührt hatte. Er band sich los und schlenderte geflissentlich zur Konsole um sich die Nachricht durch zu lesen. “Wer weiß was da schon wieder drinnen steht, gegebenenfalls ist ja doch noch was zu retten.”

Gerade als er die Nachricht durchgelesen hatte verabschiedete sich das nette Mädel und lies die Hand über dem Türöffner schweben, als er fragte: “Hast du nicht Lust noch ein wenig länger zu bleiben oder demnächst mal in Noxany’s Block was zu essen oder einen Kaffee zu trinken?” Sanft sah sie ihn an und entgegnete: ” Aci, ich weiß genau was du willst und ja, du bekommst es, aber zuerst einmal muss ich zu meinem Mann, der fragt sich bestimmt schon wieder wo ich meinen Medical Klon abgestellt hatte, aber lass das mal meine Sorge sein! Wir sehen uns und ich melde mich bei dir.”

“Ich liebe Vherokior Frauen…” sagte er vor sich her, als er einen Kanal zu Ruderis öffnete, die scheinbar gerade mit Trimala in einer Unterhaltung steckte und ihn einfach dazu schaltete. “Hihi, du solltest schnell mal kalt duschen gehen!” sagte Trimala lachend, als Acitran verbissen versuchte sich eine Hosen an zu ziehen. “Du solltest wenigstens zwischendurch mal deine Nachrichten checken, dann müsste man dich nicht immer mitten aus deinen Affären reißen!” beschwerte sich Ruderis. “Ja Ja, was gibt es denn schon wieder? Wieso schreibst du ich sollte schleunigst abdocken und mich ins Empire bewegen? Ich hasse den Highsec! Das weißt du doch!” “Wir beide haben uns bereits die Freiheit genommen deinen Hangar leer zu räumen und deine Schiffe ein zu laden.” sagte Ruderis und Trimala ergänzte: “Aktuell sind wir gerade mit der Letzten Ladung im Warp nach Oimmo.” ” WAAAS????”, sagte Acitran, als er gerade sein Hemd an ziehend, vor erschrecken seitlich den Stuhl herunter rutschte. Auf dem Boden angekommen sammelte er sich kurz und meinte: “Na toll! Erklärung bitte?”.

Nach langer Diskussion und Abwägung der Lage fasste er alles kurz zusammen und sagte: “Also nur weil ihr beide keine Lust mehr habt den Stress mit zu machen, muss ich nun auch gehen?” “Nein, wir haben einfach keine Lust mehr auf den ganzen Mist hier! Mal dies, mal das und dann wieder ganz anders.”, sagte Ruderis. “Ja, stimmt ja schon aber…” “Nein, komm nun bloß nicht mit deinen Frauen Geschichten und bekomm mal den Arsch aus der Hose! Sonst machst du doch immer die Nägel mit Köpfen!” unterbrach ihn Trimala. “Arsch aus der Hose? Ich hab den doch grade erst reingepackt! Und apropos nageln…” “Mensch Acitran! Entweder lässt du nun deine Hose zu und schwingst dich in deine Kapsel oder wir schicken dir kein Geld mehr!” zischte Ruderis dazwischen und Acitran gab klein bei. Schließlich hielten seine beiden Schwestern ihn immer aus, damit er Ihnen unliebsamen Liebhaber, Piraten, Geschäftskonkurrenten und andere eigenartige Subjekte vom Hals hielt.Vor allem die ältere seiner beiden Schwestern, die beide jünger waren wie er, wusste wie essentiell ihre Zusammenarbeit für alle war.

Walking in Stations - KonsoleDies war wohl auch einer der Gründe, warum die beiden keine Lust mehr hatte unter der Flagge der NC, ME, GERKI und weiß der Teufel was noch, zu fliegen. Zwar war die Zeit sehr erträglich für die Familienkasse gewesen und hat allen, vor allem Acitran, viel Spaß bereitet, doch wurde es mit zunehmender Zeit immer Müßiger die Geschäfte am Laufen zu halten. Ganz besonders in den Kriegszeiten verbrauchte Acitran oft mehr als das Doppelte an Kapital, was eingenommen wurde, an Kriegsschiffen, Implantaten und Medical Klone. Hinzu kam noch, dass die beiden Frauen dauerhaft ihre Geschäfte nach immer anderen Philosophien, Richtlinien und Beschränkungen ausrichten und dabei mehr als einmal alle Zukunftspläne über den Haufen werfen mussten. Irgendwann Stank es Ihnen wohl und sie beschlossen sich mit einer kleinen Gruppe zusammen zu tun und etwas Neues zu beginnen. Für Acitran kam es dann sehr überraschend, aber jedoch nur, da er in den letzten Tagen kaum, beziehungsweise gar nicht erreichbar war. Jedoch gestand er sich ein, dass dieser Entschluss seiner Schwestern nur der Gipfel oder die Talsohle, wie auch immer, eines bereits lange vorherrschenden Stimmungstrends der beiden war. Jedoch ging auch ihm, die teilweise überragende Unfähigkeit der Koalitionsführung bei großen Gefechten gegen den Strich. Als er gerade in seiner Bude die wichtigsten Sachen zusammensuchte und völlig wahr los in einen Frachtcontainer warf unterhielt er sich noch mit den Beiden und besprach die wichtigsten Dinge.

Walking in Stations - PODAls sie die gröbsten Punkte abgearbeitet hatten verabschiedete er sich aus dem Gespräch und ging in das Unternehmenseigene Netzwerk der German Kings. “Hi Freaks! muss euch leider mitteilen, dass meine Schwestern wieder ins Empire wollen und ich muss mit!” sagte Acitran im Kanal “GERKIS In ROIR”, der speziell für die Kämpfenden Mitglieder des Unternehmens an der Front war und in dem er sich in den letzten Monaten am meisten aufgehalten hatte. In einheitlichem Tenor, quod erat demonstrandum (was zu beweisen war), fanden es alle schade, dass er gehen musste, doch mehrere fügten an, dass er wohl nicht lange alleine bleiben würde. Dies ging noch einige andere Kanäle die mehr oder weniger inoffiziell offiziell waren, bis er zum GER-KI, dem Öffentlichen Kanal der German Kings kam. Nachdem hier ähnlich Reaktionen wie überall anders aufkamen, strebte er nun zum Corporationskanal. Als er hier mitteilte, dass er gehen wird stand lange schweigen im Raum, bis vereinzelte Mitglieder doch über Ihren Schatten springend ihn verabschiedeten und viel Glück wünschten, woraufhin ganz schnell wieder eine heftige Auseinandersetzung aus brach, deren Sinn er nicht annähernd verstand und sich daraufhin endgültig mit einem Tschüss, welches im Stimmengewirr unterging verabschiedete. Danach dachte er sich nur: ” Die beiden wissen immer genau was sie tun!”

Walking in Stations - Minmatar BarNachdem er in seiner alten Heimat in Heck an kam, stattete Acitran direkt seinem guten Freund, dem Andockmeister Spockie einen Besuch ab. Nach der standardgemäßen Ohrfeige, weil er einmal wieder nicht seine Andockrampe bekommen hatte und auch sein Quartier, welches direkt neben der schummrigsten Bar der Minamatar Station gelegen hatte, umgelegt war, wurde Sofort gehandelt und er bekam was er wollte, gegen eine beträchtliche Summe ISK, wie immer. Anschließend durfte er sich noch die Bücher ansehen und entdeckte einen Namen auf der Andockliste die Ihm nur allzu bekannt war. Als bald schlenderte er über die Promenade der Station an einigen leicht bekleideten Minmatar Frauen vorbei, die gerade die Caldari Händler mit ihren Reizen versuchten übers Ohr zu hauen, geradewegs in Richtung seines Quartiers. Umgezogen und frisch gemacht, trat er aus seiner Tür, ging ein paar Schritte weiter die Treppe hinunter und geradewegs auf seine Stamm-Bar zu. Er wusste genau, was ihn erwarten würde und trat sicheren Schrittes ein, bestellte einen Outer Ring Ice Belt (ein Cocktail aus irgendwelchen Alkoholen mit Quafe) und sah sich um, als er hinten in einer kleinen Ecke ein kleines zierliches und dünnes Wesen entdeckte, man mochte kaum glauben, dass sie schon volljährig war, noch dass sie eine der erfahrensten Piloten war die er kannte, doch der neuesten Klon Technologie zum danke war sie eigentlich sogar älter als er. Ohne ein Wort zu sagen, setzte er sich neben sie, wartete auf sein Getränk und stoß mit ihr an. Nach ein paar Minuten stand Ihre Frage im Raum: “Wie geht’s dir? Deine Schwestern in der Nähe?” “Nicht dass ich wüsste, die fliegen bestimmt wieder irgendwo mit so einem Riesen Frachter durch die Gegend und schrecken alle Männer ab.” lachend ging die Diskussion noch eine ganze Weile, bis beide irgendwann klamm heimlich, ohne zu bezahlen (schließlich kannte man sie ja), um die nächste Ecke bogen und in einem Quartier verschwanden. Der letzte Gedanke von Acitran als die beiden um die Ecke bogen war: “Hoffentlich lassen sich meine Schwestern und die anderen noch etwas Zeit!”

Mein erster Blog Eintrag

Hallo,

Dies ist mein erster Blog Eintrag. noch ist es hier ziemlich leer und ich bin mir noch nicht im klaren darüber, ob ich in Deutsch oder Englisch Bloggen werde, aber dies wird denke ich die Zukunft zeigen.

Mein erster Eintrag wird wohl direkt etwas traurig ausfallen, da er sich mit meinem anstehenden Verlassen meiner aktuellen Corp beschäftigt. Danach wird es hoffentlich fröhlicher zu rande gehen und einige interessante einträge folgen.

In diesem Sinne

Fly Safe!

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